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Das Unternehmen

Mit Paul&Ernst widmet sich ein junges Unternehmen der mobilen Gastronomie. Als österreichische Newcomer bringen wir frischen Wind auf die Straße. In unseren Verkaufseinheiten für Lastenfahrräder trifft Design auf technische Präzision und setzt mit der Integration edler Gastronomiekomponenten völlig neue Maßstäbe. 

Die Gründer Ernst Stockinger und Paul Kogelnig  haben es sich zum Ziel gesetzt, ihre Umgebung aktiv mitzugestalten. Am Beginn dieser Fusion von technischer Raffinesse und künstlerischer Vision stand für die begeisterten Großstädter, Rennradfahrer und Parkliebhaber der Wunsch nach qualitativ hochwertigen Produkten, die dort verfügbar sind, wo der Bedarf besteht. Ihre mobilen Verkaufslösungen setzen einen Meilenstein im Zeitalter der mobilen Freiluftküche und tragen so zur Entwicklung des urbanen Lebens von morgen bei. Am Puls der Zeit erfüllen sie so die Bedürfnisse einer neuen Konsumentengeneration. 

 

Kontaktdaten:
paul&ernst GmbH
Linke Wienzeile 176/2
1060 Wien
Austria

mail: info@paulundernst.com
phone: +43(0)1 36166100

UID: ATU 72268805
Firmenbuch: FN 470437w
Handelsgericht Wien

 

Bankverbindung:
HYPO TIROL, BIC: HYPTAT22
IBAN: AT095 70003 00533 44957 

Websdesign: 
Institut für Visionen & Co KG
www.paulkogelnig.com

Programmierung: 
TARGET GROUP Publishing GmbH
www.target-group.at 

 

AGB:

Allgemeine Geschäftsbedingungen
Paul & Ernst GmbH
Stand: 06/2018

 

0. Vorwort
Wir sind bemüht, unsere AGBs so verständlich wie möglich zu formulieren – wobei uns die rechtlichen Vorgaben jedoch enge Grenzen setzen. Falls Sie Fragen zum Kleingedruckten haben, zögern Sie aber bitte nicht, uns anzusprechen.

Ihr paul&ernst Team


1. Vertragsabschluss / Preise / Zahlung

1.1. Der Kaufvertrag kommt ab Eingang der Anzahlung (in der Regel 50% des Kaufpreises) auf dem paul&ernst Firmenkonto zustande und ist ab diesem Zeitpunkt für Käufer und Verkäufer bindend.

1.2. Die Restzahlung des Kaufpreises ist 5 Werktage vor Auslieferung des Kaufgegenstandes fällig. Die Schlussrechnung wird in der Regel ca. 10 Werktage vor dem Liefertermin an den Kunden übermittelt und die Ware wird ab Einlangen der Schlusszahlung für den Versand freigegeben.

1.3. Wird die Schlussrechnung nicht zeitgerecht beglichen, so führt dies zu einer Verzögerung der Auslieferung. Der Verkäufer behält sich das Recht vor, bei längerer Verzögerung der Schlusszahlung und somit der Auslieferung, Einstellgebühren für den Kaufgegenstand in Rechnung zu stellen.


2. Lieferung und Lieferverzug

2.1. Der Liefertermin wird dem Käufer vor Auftragsvergabe schriftlich bekanntgegeben. In der Regel handelt es sich um 8 Wochen ab Einlangen der Anzahlungssumme. Aufgrund von saisonalen Schwankungen in der Auftragslage kann sich der Produktionszeitraum ändern.

2.2. Der Käufer kann 2 Wochen nach Überschreitung eines verbindlichen Liefertermins oder einer verbindlichen Lieferfrist den Verkäufer schriftlich auffordern, binnen angemessener Frist zu liefern. Mit dieser Mahnung kommt der Verkäufer in Verzug. Der Käufer kann neben Lieferung Ersatz des Verzugsschadens nur verlangen, wenn dem Verkäufer Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt. Der Verkäufer haftet nicht, wenn der Schaden auch ohne Verzug eingetreten wäre.

2.3. Für eine Verzögerung der Auslieferung des Kaufgegenstandes bzw. von beauftragten Zubehörteilen, die nachweislich auf eine verzögerte Anlieferung von Zulieferern zurückzuführen ist, kann kein Ersatz des Verzugsschadens von paul&ernst verlangt werden. Der Nachweis hierfür muss vom Verkäufer schriftlich erbracht werden.

2.4. Konstruktions- und Formänderungen, Abweichungen im Farbton sowie Änderungen des Lieferumfanges seitens des Herstellers bleiben während der Lieferzeit vorbehalten, soweit die Änderungen für den Käufer zumutbar sind. Der Verkäufer verpflichtet sich, den Käufer auf erhebliche, erkennbare Änderungen des Kaufgegenstandes hinzuweisen.

2.5. Ändert sich bei einer Reparatur der Arbeitsumfang gegenüber dem ursprünglichen Auftrag und tritt dadurch eine erhebliche Verzögerung ein, hat der Auftragnehmer den Auftraggeber über Grund und Fertigstellungstermin zu informieren.

 

3. Abnahme, Warenübergabe und Stornobedingungen

3.1. Nimmt der Käufer den Kaufgegenstand länger als 14 Tage ab dem schriftlich übermittelten Fertigstellungsdatum und Fälligkeit der Schlussrechnung nicht ab, so ist der Verkäufer berechtigt, Einstellgebühren für den Kaufgegenstand in Rechnung zu stellen.

3.2. Nimmt der Käufer den Kaufgegenstand länger als 30 Tage ab dem schriftlich übermittelten Fertigstellungsdatum und Fälligkeit der Schlussrechnung nicht ab, so ist der Verkäufer berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und diesen wegen Nichterfüllung zu stornieren.

3.3. Verlangt der Verkäufer Schadenersatz aufgrund eines stornierten Auftrages, so beträgt dieser in der Regel 30% des Kaufpreises, da Type, Material und Zubehör bis dahin bereits speziell nach Kundenwunsch gefertigt wurden und der personalisierte Kaufgegenstand in der Regel nur mit erheblichem Aufwand für die Wünsche anderer Kunden adaptiert werden kann. Die Positionen, die speziell nach Vorgaben des Käufers hergestellt wurden und nicht mehr verwendet werden können, wie zum Beispiel Folierung und Schirmbespannung, werden im Falle einer Auftragsstornierung zu 100% in Rechnung gestellt.

Stornogebühr und Sonderpositionen werden von der Anzahlungssumme abgezogen und der Restbetrag wird auf das Kundenkonto zurücküberwiesen. Mit dieser Rückzahlung wird der Vertrag zwischen Verkäufer und Käufer aufgelöst.

3.4. Wird der Kaufgegenstand im Zuge der Zustellung an den Käufer beschädigt, so ist der Lieferschaden zu dokumentieren und dem Verkäufer unmittelbar bekanntzugeben. Der Verkäufer verpfichtet sich, Lieferschäden sobald wie möglich zu beheben bzw. eine adäquate Lösung anzubieten. Dies entbindet den Käufer nicht von einer vollständigen Bezahlung der Ware.


4. Eigentumsvorbehalt

4.1. Der Verkäufer behält sich das Eigentum an den gelieferten Waren bis zur vollständigen Bezahlung vor.

4.2. Solange ein Eigentumsvorbehalt besteht, ist der Käufer zur Sicherungsübereignung oder Verpfändung der Ware nicht befugt. 


5. Sachmangel

5.1. Ansprüche des Käufers wegen Sachmängeln verjähren entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen innerhalb von 24 Monaten ab Auslieferung der Ware. Hiervon abweichend gilt eine Verjährungsfrist von 12 Monaten, wenn der Abnehmer Unternehmer ist, der bei Vertragsabschluss in Ausübung gewerbetreibender oder selbständiger beruflicher Tätigkeit handelt.

5.2. Liegt ein Mangel vor, hat der Käufer Anspruch auf Mangelbeseitigung oder Ersatzlieferung, sofern diese wirtschaftlich zumutbar ist. Wenn Mangelbeseitigung oder Ersatzlieferung unmöglich oder unzumutbar sind, hat der Käufer das Recht, vom Kauf zurückzutreten oder Minderung zu verlangen. Für die Nutzung kann der Verkäufer im Falle des Rücktritts vom Kaufvertrag Nutzungsentschädigung verlangen.

5.3. Bei Rücktritt vom Kaufvertrag kann der Verkäufer eine Aufwands- und Gebrauchsentschädigung für die Nutzung der Kaufsache verlangen.

5.4. Bei Verkauf gebrauchter Produkte verjähren Ansprüche des Käufers wegen Sachmängeln entsprechend den gesetzl. Bestimmungen innerhalb von 12 Monaten ab Auslieferung der Ware. Hiervon abweichend erfolgt der Verkauf gebrauchter Waren unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung, wenn der Abnehmer Unternehmer ist, der bei Vertragsabschluss in Ausübung gewerbetreibender oder selbständiger beruflicher Tätigkeit handelt

5.5. Bei Reparaturarbeiten verjähren Ansprüche des Auftraggebers wegen Sachmängeln in 12 Monaten nach Abnahme des Reparaturgegenstandes.

5.6. Grundsätzlich ist der Käufer gegenüber dem Verkäufer zum Nachweis eines eventuellen Sachmangels verpflichtet, wenn der aufgetretene Fehler in Zusammenhang damit steht, dass:

  • der Käufer die Kaufsache trotz eines aufgetretenen Fehlers weiter benutzt und dadurch zusätzliche Schäden verursacht hat oder

  • der Kaufgegenstand unsachgemäß behandelt oder überbeansprucht worden ist (z.B. bei Überladung, unsachgemäßem Transport bzw. wenn der Kaufgegenstand dafür nicht ausdrücklich vorgesehen ist) oder

  • der Kaufgegenstand zuvor in einem für die Betreuung nicht geeigneten Betrieb instandgesetzt, gewartet oder gepflegt worden ist und der Mangel hierdurch verursacht oder erweitert worden sein kann.

  • in den Kaufgegenstand Teile eingebaut worden sind, deren Verwendung der Verkäufer nicht genehmigt hat oder der Kaufgegenstand in einer vom Verkäufer nicht genehmigten Weise verändert worden ist oder

  • der Käufer die Vorschriften über die Behandlung, Wartung und Pflege des Kaufgegenstandes (z.B. Betriebsanleitung) nicht befolgt hat.

Sollte dieser Nachweis dem Käufer nicht möglich sein, bestehen seitens des Verkäufers keine Gewährleistungsverpflichtungen.

5.7. Gewöhnlicher Verschleiß ist von der Sachmängelhaftung ausgeschlossen.


6. Haftung

6.1. Die persönliche Haftung der gesetzlichen Vertreter, Erfüllungsgehilfen und Betriebsangehörigen des Verkäufers für von ihnen durch leichte Fahrlässigkeit verursachte Schäden ist ausgeschlossen.

6.2. Muss der Verkäufer aufgrund gesetzlicher Regelungen und dieser Geschäftsbedingungen für einen Schaden aufkommen, der leicht fahrlässig verursacht wurde, so haftet er beschränkt und zwar nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Die Haftung ist auf den bei Vertragsabschluss absehbaren typischen Schaden begrenzt. Die Haftungsbeschränkung gilt nicht bei Verletzung von Körper, Leben und Gesundheit.

6.3. Jegliche Haftung der Paul & Ernst GmbH für Verdienstentgang bzw. laufende Kosten des Käufers ist ausgeschlossen, auch für den Fall, dass Schäden innerhalb der Gewährleistungsfrist auftreten.

 

7. Gerichtsstand

Es wird ausschließlich der Gerichtsstand Wien vereinbart.

 

 

 

Datenschutzerklärung:


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